Das bekannte "Märchen vom Zaren Saltan, von seinem Sohn, dem berühmten und mächtigen Recken Fürst Gwidon Saltanowitsch, und von der wunderschönen Schwanenprinzessin" von Alexander Puschkin (1799-1837) mit den Bildern von Erdmut Oelschlaeger (geb. 1937) erschien 1983. Friedrich Bodenstedt (1819-1892) hat das Poem aus dem Russischen übersetzt.
Die kleinen Trompeterbücher
Band 166: Märchen vom Zaren Saltan
Band 129: Der heimliche Geselle
"Der heimliche Geselle und andere Geschichten aus dem Wald" von Arthur Döpke (geb. 1934) erschien 1978. Die Bilder stammen von Reiner Zieger (geb. 1939), einem bedeutendem deutschen Tierzeichner.
Band 109: Meta Morfoß
Das 1975 veröffentlichte Trompeterbuch enthält die Geschichten "Meta Morfoß" und "Ein Märchen für Claudias Puppe" von Peter Hacks (1928-2003) und wurde von Gisela Neumann (geb. 1942) illustriert.
Inhalt: Meta Morfoß ist ein kleines Mädchen, welches die Angewohnheit hat, sich dauernd zu verwandeln. Manchmal verwandelt sie sich in eine Muschel. Oder sie verwandelt sich in eine Dampflokomotive und wiegt 100 Tonnen und rast mit ungeheurem Getöse die Schienen entlang ...
Hier das Verlagsgutachten (Quelle):
Das Buch erschien auch 1975 im Middelhauve-Verlag Köln mit Bildern von Heinz Edelmann.
1979 gab es einen DEFA-Trickfilm zur Geschichte von Meta Morfoß (16 min, Regie: Monika Anderson) mit der Musik von Reinhard Lakomy.
Der Rundfunk der DDR produzierte 1988 ein Kurzhörspiel "Meta Morfoß".
Bereits 1977 gab es im Zytglogge-Verlag eine schweizerdeutsche Fassung der Geschichte auf Schallplatte.
Insgesamt hat sich die zeitlose Geschichte vom verwandlungsfreudigen Mädchen bis heute gut erhalten. 2008 erschien eine Neuauflage des Trompeterbuches im Kinderbuchverlag Weinheim.
Band 148: Flucht über die Anden
"Flucht über die Anden" von Jan Flieger (geb. 1941) mit den Bildern der argentinischen Künstlerin Marta Hofmann erschien 1981.
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| Pappeinband der 1. Auflage 1981 |
Klappentext: "Es ist keine Zeit mehr für Märchen", sagt Paco zu Maempa, als sie ihm die Geschichte vom latrapai und der silbernen Axt des Pillan erzählen will. Er, der elternlose Junge, lebt in ständiger Gefahr, flieht er doch gemeinsam mit Sado, dem erblindeten Genossen über die Anden nach Argentinien. Auf ihrem gefahrvollen Weg durch das faschistische Chile begegnen ihnen Indianer vom Stamme der Araukaner, der Schmied Paolo und auch ein Priester. Sie alle helfen den Fliehenden. Doch es gibt auch Gleichgültige, Ängstliche und Verräter. Mehr als einmal droht die Flucht zu scheitern.
Hier das Verlagsgutachten (Quelle):
Band 146: Der vertauschte Vati
"Der vertauschte Vati" von Manfred Richter (1929-2023) mit den Bildern von Jutta de Maizière (geb. 1947) erschien 1981.
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| Pappeinband 1. Auflage 1981 |
Klappentext: Vater Bredemeier hat wohl recht, wenn er meint: "Es ist gut, daß wir uns einmal verändert haben, verändern macht schlau." Der Rollentausch zwischen Vater und Sohn - mit Spaß erzählt - bringt für beide eine wichtige Erkenntnis: Man muß aufeinander Rücksicht nehmen, egal ob man groß oder klein ist. - Eine merkwürdige Geschichte ist auch die von der stummen Gitarre, die den faulen Bolle Ohlebomm lehrt, sich auf seine eigentliche Aufgabe zu besinnen. Voll hintergründigem Humor erzählt sie von einem Künstler, der über das Wohlleben vergißt, den Menschen Freude zu bringen.
Band 176: Der Nix mit dem Kuchen
Das Buch "Der Nix mit dem Kuchen und andere Sagen aus dem Oderbruch" wurde 1986 von Joachim Winkler (1939-2018) herausgegeben und von Gerhard Goßmann (1912-1994) illustriert.
Klappentext: In früher Zeit wurden Geschichten von Nixen, Zwergen, Irrlichtern und vom Teufel erzählt. Bei manchen Sagen kann man sich schön gruseln, andere sind zum Lachen oder Träumen. Wenn wir heute einen "Teufelsberg" ersteigen oder in einem "Teufelssee" baden, erinnern wir uns vielleicht der Sagen und stellen uns vor, wie die Leute dort gelebt haben. Was hätten sie gesagt, wäre ein Auto oder ein Flugzeug vorbeigezogen? Andere Zeiten - andere Sitten, aber immer noch lassen wir uns gern von den alten Geschichten um die Unterirdischen bezaubern.
Hier das Verlagsgutachten (Quelle):
Band 41: Drei Schwestern im Waldhaus
1963 erschien "Drei Schwestern im Waldhaus" von Elisabeth Elten (1920-2014). Die Bilder stammen von Sieghard Dittner (1924-2002).
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| Zellophanierter Pappeinband der 1. Auflage 1963 |
Das Buch erzählt von drei Schwestern, die durch die Berufstätigkeit der Eltern viel auf sich allein gestellt sind und Verantwortung übernehmen müssen.
































