1972 erschien das Buch "Der Wind zieht seine Hosen an" mit 23 Gedichten von Heinrich Heine (1797-1856) anläßlich seines 175. Geburtstages. Die Auswahl besorgte Regina Hänsel. Sie schrieb auch das Vorwort. Illustriert hat das Buch Gerhard Lahr (1938-2012).
Das Buch erschien bis 1981 in fünf Auflagen. Dabei gab es bei der 4. Auflage 1978 eine Erweiterung der Seiten: 1972 enthielt das Buch 52 Seiten, 1981 waren es 60 Seiten. Geändert hatte sich ein wenig die Reihenfolge der Gedichte, dazugekommen waren neue Illustrationen.
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| Zellophanierter Pappeinband der 1. Auflage 1972 |
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| Seite 35 der 1. Auflage 1972 |
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| Pappeinband der 5. Auflage 1981 |
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| Seite 35 der 5. Auflage 1981 |
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| Das Gedicht auf Seite 35 der 1. Auflage 1972 in der 5. Auflage 1982 mit neuem Bild |
Das Buch enthält folgende Gedichte von Heinrich Heine:
- Der Schmetterling ist in die Rose verliebt
- Im wunderschönen Monat Mai
- Ich wollte, meine Lieder
- Das Meer erstrahlt im Sonnenschein
- Du schönes Fischermädchen
- Der Wind zieht seine Hosen an
- Der Sturm spielt auf zum Tanze
- Meeresstille
- Verdroßnen Sinn im kalten Herzen hegend
- Ich weiß nicht, was soll es bedeuten
- Altes Kaminstück
- Berg' und Burgen schauen herunter
- Ein Fichtenbau steht einsam
- Gekommen ist der Maie
- Leise zieht durch mein Gemüt
- Wahrhaftig
- Hände küssen, Hüte rücken
- Das Fräulein stand am Meere
- Daß ich dich liebe, o Möpschen
- Wartet nur
- Weltlauf
- Die schlesischen Weber
- Ein neues Lied, ein besseres Lied
Hier das Verlagsgutachten zum Buch (Quelle):
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