"Katja aus der Pappelallee" von Guste Zörner und Helga Meyer (1929-2009) erschien erstmals 1975. Wie jeder Doppelband wurde das Buch farbig illustriert, hier von Eberhard Neumann.
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| Zellophanierter Pappeinband der 4. Auflage 1979 |
Käthe Niederkirchner wurde in der DDR durch die Namensgebung für Schulen, Straßen, Betriebe, Kindergärten und Sportvereine geehrt. In Berlin trägt seit 1951 die frühere Prinz-Albrecht-Straße (wo von 1933 bis 1945 die Zentrale der Gestapo, das Reichssicherheitshauptamt und die SS ihren Sitz hatten) bis heute den Namen Niederkirchnerstraße.
Am Haus in der Pappelallee 22 im Berliner Bezirk Prenzlauer Berg befindet sich eine Gedenktafel für Käthe Niederkirchner (Gestalter unbekannt).
Hier das Verlagsgutachten (Quelle):
Die Biografie "Käte" von Eberhard Panitz erschein bereits 1955 im Verlag Neues Leben Berlin / DDR und bis 1985 in 11 Auflagen.





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