1970 erschien das Buch "Glückspilz", geschrieben vom Ehepaar Heide Wendland (geb. 1924) und Gottfried Herold (1929-2019), illustriert von Erika Klein (1935-2003).
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| Zellophanierter Pappeinband 2. Auflage 1971 |
1970 erschien das Buch "Glückspilz", geschrieben vom Ehepaar Heide Wendland (geb. 1924) und Gottfried Herold (1929-2019), illustriert von Erika Klein (1935-2003).
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| Zellophanierter Pappeinband 2. Auflage 1971 |
Das Buch "Papageienweg" von Rosel Klein (1926-2017) wurde 1975 veröffentlicht. Die Bilder stammen von Angela Brunner (1931-2011).
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| Pappeinband 3. Auflage 1981 |
Die Geschichte erzählt von Ulrike und ihren Dreharbeiten mit einem Papageien bei der DEFA.
Rosel Klein war selber ausgebildete Kameraassistentin und schrieb Szenarien und Drehbücher vor allem für Kinderfilme. Ihr bekanntester Kinderfilm ist "Die dicke Tilla" von 1981. Auch die Illustratorin Angela Brunner kannte die Arbeit beim Film; sie war Schauspielerin.
Hier das Verlagsgutachten (Quelle):
"Mein kleines Ren" von Andrej Kriwoschapkin (geb. 1940) erschien 1986. Die drei Geschichten wurden von Corinna Wojtek aus dem Russischen übersetzt und von Danuta Griese illustriert.
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| Einband der 2. Auflage 1990 |
Klappentext: Bylej ist glücklich, als er mit Großvater auf Zabelfang in die Taiga darf. Stolz berichtet er später seinen Freunden, was er erlebt hat. Nicht weniger aufregend ist es für Apoka. Da sind die Wettkämpfe im Dorf - wird sein Lieblingstier gewinnen? Und was wäre aus dem neugeborenen Kälbchen geworden, hätte er es nicht rechtzeitig gefunden?
"Langohr, der tapfere Hase und andere Geschichten" enthält vier Geschichten des russischen Schriftstellers Dmitri Mamin-Sibirjak (1852-1912). Die Geschichten wurden von Alice Wagner übersetzt und von Erich Gürtzig (1912-1993) illustriert.
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| Einband der 1. Auflage 1962 |
Das Buch "Der Bär in der Troika" erschien 1970. Es enthält Geschichten von Lew Tolstoi (1828-1910), die von Hermann Asemissen (1889-1965) aus dem Russischen übertragen und von Jutta Hellgrewe (1934-1998) illustriert worden sind.
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| Einband der 1. Auflage 1970 |
"Mein kleines Märchenbuch" enthält folgende Märchen aus der Sammlung der Brüder Grimm
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| Einband der 5. Auflage 1966 |
"Was ist das für ein Tier?" von Jewgenij Tscharuschin (1901-1965) erschien 1964 mit den Bildern von Gertrud Zucker (geb. 1936). Es ist eines der ersten Bücher, die die bekannte Künstlerin illustrierte.
Die Geschichten wurden von Inge Langer und Ulrich Kuhnke aus dem Russischen übersetzt.
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| Einband der 2. Auflage 1969 |
Das Buch beinhaltet folgende Erzählungen:
Tscharuschin schrieb nicht nur die Erzählungen - besonders gerne über Naturbeobachtungen - für Kinder, er illustrierte sie auch.
Bereits 1952 wurde das Buch "Was ist das für ein Tier. Kleine Erzählungen von Tieren" von Tscharuschin im Kinderbuchverlag Berlin veröffentlicht. Das Trompeterbuch enthält eine Auswahl davon mit neuen Illustrationen.
Das Buch "Grün weht der Lärm ins Land" mit Gedichten von Lothar Walsdorf (1951-2004) und den Bildern von Brigitte Schleusing (geb. 1937) erschien 1982.
Klappentext: Wunderbar mutet uns die Welt an, die uns in den Gedichten von Lothar Walsdorf entgegentritt. Die Näherin hält eine schwarze Kringelschlange in der Hand. Der Grünwarenhändler zieht für Salat und Blumenkohl einen gestreiften Himmel aus der Wand. Die Straßenbahn mit ihren elektrischen Augen kriecht quietschend durch die Straßen.
Es scheint, als nähme der Dichter die Worte einfach aus der Tasche und zeigte sie uns hin wie ein Stück Geld, als verwandelte er Vertrautes, auf daß wir es neu sehen und begreifen.
"Deckname Adi" von Max Zimmering (1909-1973) erschien 1973 als Doppelband mit den farbigen Illustrationen von Günter Wongel (geb. 1941). Das Buch erzählt für Leser ab 9 Jahren vom Bergsteiger und Widerstandskämpfer Erich Glaser, der an der Seite des spanischen Volkes gegen die Francodiktatur kämpft.
Es gibt zwei verschiedene Einbände mit unterschiedlichem Klappentext.
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| Zellophanierter Pappeinband der 3. Auflage 1973 |
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| Einband der 4. Auflage 1973 |
Hier das Verlagsgutachten (Quelle):
Mit "Der kleine Lehrer" endete die Reihe der Kleinen Trompeterbücher. Das Trompeterbuch Nr. 200 schrieb Gerhard Holtz-Baumert (1927-1996). Es wurde bereits 1989 veröffentlicht - noch vor den 1990 erschienen Bänden 192-195 (196-199 sind nie erschienen). Das geschah wohl rechtzeitig zum 30-jährigen Jubiläum der Reihe.
Vom selben Autor stammen die Trompeterbücher Nr. 1 "Der kleine Trompeter und sein Freund" und Nr. 100 "Der Wunderpilz".
Die Bilder zeichnete die argentinische Künstlerin Marta Hofmann (geb. 1946).
"Viele Kinder und nicht wenige Erwachsene begannen in Nikaragua erst nach der Befreiung, Lesen und Schreiben zu lernen. Einer unter ihnen ist Pablo. Er lebt in einer kleinen Stadt seines Heimatlandes. Nach dem Befreiungskampf und dem Sieg trifft Pablo Rosario. Das Mädchen hat ein kleines buntes Buch mitgebracht, und die Wörter darin beschäftigen Pablo, bis er sie versteht und in Rosarios Lehrstunden Lesen und Schreiben gelernt hat. Zuhören ist aber trotzdem noch schön. Wenn die Großmutter oder Rosario Märchen erzählen, sind alle ganz still."
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| Werbung im Trompeterbuch 188 "Wendelins Königreich" 1989 |
Hier das Verlagsgutachten (Quelle):
"Schlappohr und andere Erzählungen" von Barbara Kühl (geb. 1939) erschien 1990, in der Nummerierung als vorletztes Buch in der Reihe der "Kleinen Trompeterbücher". Da der Titel 200 bereits 1989 erschien, ist "Schlappohr" von der Sache her das letzte Buch in der Reihe "Die kleinen Trompeterbücher".
Christel Klingner hat das Buch illustriert.
Die weiße Maus ist niedlich, aber mehr läßt sich mit einem Hund anfangen. Nun gar mit einem Schäferhund. Schlappohr heißt er. Natürlich ist er teurer als die Maus. Natürlich, man kann sparen, ein Hundekonto anlegen und sich alleweil schon mit dem Tier anfreunden. Ja, so geht es vielleicht. - Ob es sich um Hunde, junge Kuckucke, wilde Schafböcke oder schwarze Spinnen handelt, jedes Tier ist interessant, und der Umgang mit jedem ist spannend und vergnüglich, wie es in sechs Erzählungen zu lesen ist.
Hier das Verlagsgutachten (Quelle):
"Ein Eisberg für Tomek" von Helena Bechlerowa (1908-1995) mit den Bildern von Jutta Hellgrewe (1934-1998) erschien 1990. Kurt Kelm (1925-2009) hat das 1986 unter dem Titel "Nie będzie kłopotu" veröffentlichte Buch aus dem Polnischen übersetzt.
Tomek ist allein zu Hause. Es ist heiß. Wie gern würde er jetzt im Zelt am Flußufer liegen oder wenigstens an einem Bach! Da kommt Niko. Mit Niko ist es niemals langweilig. Tomek kriegt sein Zelt, und sie machen einen Ausflug zum Eisberg. Hier, mitten in der Stadt. Damit aber nicht genug - abends werden sie zum Mond reisen. Woher nimmt Niko wohl die Rakete? überlegt Tomek. Doch als es langsam dunkel wird, öffnet Niko seine Tasche und zieht ein längliches Rohr hervor. Die Reise zum Mond kann beginnen...
Hier das Verlagsgutachten (Quelle):